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#76 |
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Registrierungsdatum: 10.2006
Ort: Westliche Bananenrepublik
Beiträge: 1.673
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«На польском шабаше решали, какой глазик себе выколоть»
http://uncensored.km.ru/ In diesem Artikel geht es um den polnischen Sammit und die Energiepolitik von Europa. |
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#77 |
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Registrierungsdatum: 11.2004
Beiträge: 946
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http://www.gazeta.ru/news/lastnews/...n_1073287.shtml
ja die russen leren ziemlich schnell vom westen |
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#78 | |
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Moderator
Registrierungsdatum: 10.2004
Ort: Moskau
Beiträge: 1.514
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Zitat:
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#79 |
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Registrierungsdatum: 11.2004
Beiträge: 946
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naja in russland wir im prinzip nur das ordentlich durchgeführt, was eindeutiges Staatsinteresse ist. Man kan sich ja nicht auf die schlampigkeit der Russen verlassen, und damit solche Sachen mehr oder weniger relativieren. Das halte ich für kein Argument sondern für einen nicht sstematischen Fehler (um das in Sotzialwissenschaftlicher sicht asuzudrücken) ändert also nicht and dem großen ganzen
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#80 |
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Registrierungsdatum: 10.2006
Ort: Westliche Bananenrepublik
Beiträge: 1.673
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Tja, da bin ich Sandras Meinung: der Freimauerplan wird niemals in RU in Erfüllung gehen. Schon alleine deshalb, weil die Russen den Barcode schlampig durchführen werden. Weder Schöne Neue Welt noch Weltherrschaft! Aber nicht das erste mal, dass die Illuminaten versagen.
Wer beide Seiten bezahlt, hat schon verloren, wer zwei Hasen hetzt, fängt keinen! |
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#81 |
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Registrierungsdatum: 11.2004
Beiträge: 946
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sie meinen also , dass die russen absolute unfähige voll******* sind, die nicht mal im stande sind eine be********e genomdatenbank zu erstellen??? Habe ich sie da richtig verstanden???? ich glaube colt sie haben da relativ komische vorstellungen.
im übrigen glauben sie nicht, dass freimaurer nicht die jetzige regierung auch beherrschen?? ich glaube es sit anmaßend das system durchschaut zu haben... wenn sie sich über leute kaputtlachen, die noch nie was von bilderberg, freimaurer, Gladio, etc gehört haben, dann glauben sie mir es gibt leute die sich getrost über sie und mich kaputtlachen können. Ich folge nur ihrer logik ![]() im übrigens sandra steht das K in DNK nicht für Kod sondern für Kislota |
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#82 |
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Registrierungsdatum: 10.2006
Ort: Westliche Bananenrepublik
Beiträge: 1.673
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Nein, ich meine,die Russen werden es nicht 100% richtig hinbekommen.
Dass die Freimauerlogen niemals aufgehört haben zu existieren, ist mir auch klar. Viele einflußreichen Prominenten gehören doch dazu. Die Duma in den 90' war doch voll von denen. Und Putin würde dasselbe wie Kennedy zustößen, wenn er die Spielregeln ändere. |
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#83 |
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Registrierungsdatum: 11.2004
Beiträge: 946
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right
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#84 |
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Moderator
Registrierungsdatum: 10.2004
Beiträge: 460
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Russia today auf youTube! Da musste ich doch mal kucken.
Fand nicht das, was ich wollte - aber den hier. Gutes Projekt: http://www.youtube.com/watch?v=sNxUR8hgKtA |
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#85 |
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Registrierungsdatum: 11.2004
Beiträge: 946
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#86 |
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Registrierungsdatum: 11.2004
Beiträge: 946
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#87 |
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Mitglied
Registrierungsdatum: 10.2006
Ort: Westliche Bananenrepublik
Beiträge: 1.673
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Как работает "схема Березовского"
http://www.dni.ru/news/polit/2007/6/6/108566.html Hier wird eine Theorie vertreten, dass Tregubowa für Beresowski arbeitet. |
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#88 |
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Registrierungsdatum: 10.2006
Ort: Westliche Bananenrepublik
Beiträge: 1.673
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Журналист, закидавший листовками Путина, оказался нацболом
На пресс-конференции Владимира Путина, посвященной итогам саммита G8 в немецком Хайлигендамме, национал-большевик, активист «Другой России» Константин Шукман, провел акцию протеста. Во время выступления Путина Константин Шукман начал раскидывать листовки и скандировать «Путин – тиран!». Президент был вынужден ответить на предъявленные ему обвинения. Константин Шукман был аккредитован на пресс-конференцию как журналист газеты «Немец Поволжья». http://www.gazeta.ru/news/lenta/200...n_1079075.shtml Journalist Konstantin Schukman, der auf Presskonferenz der G8 Putin mit den Flugblättern beworfen hat, gehörte den Nazbolen (Nationalbolschewisten) an. Die Fernsehebilder waren sowas von geil, als Putin den Typen auf Deutsch ansprach. |
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#89 |
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Registrierungsdatum: 10.2006
Ort: Westliche Bananenrepublik
Beiträge: 1.673
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Falscher Journalist löst Eklat aus
"Jetzt lassen Sie uns in Ruhe" "Geben Sie mir Zeit, das zu beantworten. Einverstanden? Ist das demokratisch? Setzen Sie sich hin!" http://www.focus.de/politik/deutsch..._aid_62811.html Tja, es ist nicht das selbe, was Putin im Fernsehen gesagt hat. Ein weiteres Beweis, dass die deutschen Medien manipulieren und lügen, so dass die Balken biegen. Putin sagte etwa: "junger Mann, jetzt haben Sie, was Sie wollten, geben Sie mir doch bitte das, was sie vorher verteilt haben, das wäre doch demokratisch". |
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#90 |
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Registrierungsdatum: 11.2004
Beiträge: 946
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#91 |
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Moderator
Registrierungsdatum: 10.2004
Ort: Moskau
Beiträge: 1.514
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Der Buergermeister von Moskau ist kein Wahlamt mehr sondern wie die Gouverneure wird er vom Kremel eingesetzt! Ihr duerft den Gauner gerne haben
ich habe aber mal von jemandem die traurige Theorie gehoert, wenn man Luschkow auswechselt kommt ein Neuer der noch hungrig ist und noch nicht genuegend zusammen ergaunert hat ergo belassen wir lieber den alten.......traurig aber wahr! Bleibt Luschkow noch lange, werden wir bald keine natuerlich parks und etwas Wald haben in Moskau, dafuer jede Menge lehrstehender Neubauten (oder nur halb volle) weil sie niemand bezahlen kann, die Wohnungen fuer die die Baeume weichen muessen. |
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#92 | |
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Registrierungsdatum: 11.2004
Beiträge: 946
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Zitat:
wer ihr? |
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#93 | |
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Moderator
Registrierungsdatum: 10.2004
Ort: Moskau
Beiträge: 1.514
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Zitat:
goenn Euch doch auch was! |
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#94 |
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Mitglied
Registrierungsdatum: 11.2004
Beiträge: 946
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:d
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#95 |
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Mitglied
Registrierungsdatum: 11.2004
Beiträge: 946
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http://www.spiegel.de/politik/ausla...,488694,00.html
Lugowoj unter Spionageverdacht?? was hat es damit wohl auf sich... haben ein paar hintermänner wohl angst bekommen, dass lugwoi ein bisschen zu viel plaudert??? |
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#96 |
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Moderator
Registrierungsdatum: 10.2004
Beiträge: 460
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Brisante Recherche - Frankfurter Rundschau Florian Hassel
Moskau. Es war kein schlechter Auftrag für einen Jungredakteur. Ilja Barabanow, 22 Jahre, sollte mehr über den Mord am ehemaligen russischen Geheimdienstoffizier und Kreml-Kritiker Alexander Litwinenko herausfinden. Einen Monat später wusste Raf Schakirow, Chefredakteur von New Times - Nowoje Wremja, dass er brisantes Material in den Händen hielt. Den Recherchen zufolge sind höchste Kreml-Beamte und die Leitung des russischen Geheimdienstes FSB für den Mord verantwortlich. Der Tod des ehemaligen Geheimdienstoffiziers und Kremlkritikers Alexander Litwinenko am 23. November 2006 in London machte weltweit Schlagzeilen: wegen des qualvollen Todes durch das radioaktive Polonium 210, weil die Spur der strahlenden Mordwaffe über Hotels, Restaurants und Flugzeuge zum ehemaligen KGB-Offizier Alexander Lugowoj führte - und mit ihm zurück nach Moskau. "Viele russische Journalisten haben das Thema nur mit spitzen Fingern angefasst. Wir wollten das Informationsdefizit im eigenen Land ausfüllen", sagt Barabanow. Anfang 2007 trugen die beiden Reporter Barabanow und Wladimir Woronow Chefredakteur Schakirow ihre Rechercheergebnisse vor. Einem kürzlich pensionierten, hohen Moskauer FSB-Offizier zufolge sei der Mord an dem im Geheimdienst als Verräter geltenden Litwinenko von einer Gruppe um Igor Setschin befohlen worden, Vize-Chef des Kreml-Aparates, enger Putin-Vertrauter und als Ex-KGB-Agent Vertreter der Silowiki. So werden die ehemaligen und aktiven Geheimdienstler, Polizisten, und Angehörige von Justiz und Armee genannt, die unter Putin viele Schaltstellen der Macht in Russland besetzten. Dem von den Reportern befragten Ex-FSB-Offizier zufolge soll die Ausführung des Mordes an Litwinenko von FSB-Vizedirektor Alexander Bortnikow organisiert worden sein. Britische Medien meldeten am 1. Dezember 2006, Spezialisten des Atomic Weapons Establishment - das Atombombenlabor der englischen Regierung in Aldermaston westlich von London - hätten herausgefunden, wo das beim Litwinenko-Mord verwendete Polonium 210 hergestellt wurde - in einem Werk in Russland. Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft der britischen Krone wollte das der FR weder dememtieren noch bestätigen. "Da dies ein fortlaufender Fall ist, können wir nicht zu Details Stellung nehmen, die Teil eines Gerichtsverfahrens werden können." Den New Times - Nowoje Wremja-Reportern sagten russische Atomspezialisten, das Polonium sei höchstwahrscheinlich im Atomzentrum Avantgarde in Sarow in der Region Nischny Nowgorod hergestellt worden, seit Sowjetzeiten das Atomwaffenzentrum Russlands. Danach sei das Polonium höchstwahrscheinlich im Wissenschaftlichen Forschungszentrum Nr. 2 des Geheimdienstes an der Moskauer Akademiker-Wargi-Straße zwischengelagert worden. Der FSB-Quelle der New Times - Nowoje Wremja zufolge wurde das Polonium über eine dem FSB unterstehende Sicherheitsabteilung des Moskauer Flughafens Domodedowo in eine British Airways-Maschine mit Ziel London geschmuggelt, mit der der ehemalige KGB-Agent Alexander Lugowoj am 25. Oktober nach London flog. Englands Staatsanwaltschaft fordert von Moskau die Auslieferung Lugowojs. Er soll Litwinenko, ein alter Bekannter aus Geheimdienstzeiten, das Polonium bei einem Treffen am 1. November 2006 in den Tee getan haben. "Unserem Chefredakteur haben wir alle Informanten namentlich genannt", erzählt Ilja Barabanow. "Ich habe die Angaben meiner Reporter mit eigenen Quellen überprüft", sagt Raf Schakirow. "Zwei Informanten von sehr hohem Rang haben sie bestätigt. Mehrere Informanten berichteten, dass FSB-Vize Bortnikow die Treffen leitete, bei denen die Ermordung Litwinenkos organisiert wurde." Im Januar 2007 bat der Chefredakteur Kreml und Geheimdienst schriftlich um Stellungnahmen. "Ich habe bis heute keine Antwort bekommen", sagt Schakirow. Am 5. Februar veröffentlichte die New Times - Nowoje Wremja das Ergebnis ihrer Recherchen unter dem Titel "Wer Litwinenko tötete - und warum". Ohne jede Resonanz. Nach dem Kauf durch Verlegerin Irina Lesnewskaja hatte das Magazin sein Erscheinen für einige Monate eingestellt. Der Litwinenko-Titel erschien in der ersten Ausgabe des neu gestalteten Magazins, das in kleiner Auflage und ohne große Reklame auf den Markt kam. Ausländische Korrespondenten übersahen die Veröffentlichung schlicht. "Russische Kollegen sagten mir: Raf, die Zeiten, in denen wir so etwas aufgreifen konnten, sind vorbei", sagt Schakirow. "In der Jelzin-Zeit, als es bei uns noch echte Pressefreiheit gab, hätte der Fernsehsender NTW die Abendnachrichten mit einer Meldung über unsere Recherche aufgemacht. Heute schweigen alle." ... |
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#97 |
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#98 |
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Registrierungsdatum: 11.2004
Beiträge: 946
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http://www.kaliningrad.aktuell.ru/k...ettland_72.html
schöner pressetermin um propaganda mit übersiedler aus dem westen zu machen. sowas gabs in der DDR auch. immerhin hat es 200.000 Westdeutsche in den Osten verschlagen. sie wurden auch fein im Fernsehen vorgeführt |
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#99 |
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Registrierungsdatum: 11.2004
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http://www.gazeta.ru/politics/elect...s/1871229.shtml
na was sit denn da los, ein dissident im System, vom System selber ![]() |
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#100 |
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