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Rosneft sets "market" share price
-------------------------------------------------------------------------------- EGMs of Rosneft and its subsidiaries at which decisions are to be adopted to restructure Rosneft in the form of the merger of 12 subsidiaries are slated for June 2, 2006. The materials for Rosneft’s EGM have again specified the consolidation procedure for Rosneft’s subsidiaries and set the market share price at Rub 151.45 ($5.57). However, we believe this "market" price of Rosneft’s shares does not impact prospects of shares in Rosneft’s subsidiaries. The consolidation process is governed by the Federal Law "On Joint Stock Companies" and therefore leaves little room for Rosneft’s initiative. In line with this law, shareholders of Rosneft and its subsidiaries which voted down the decision on the reorganization or did not vote on the issue are entitled to claim buyout of their shares in the company no later than 45 days since the date when the general shareholders’ meeting adopted the relevant decision. For the record, EGMs of Rosneft and its subsidiaries at which decisions are to be adopted to restructure Rosneft in the form of the merger of 12 subsidiaries are slated for June 2, 2006. The cut-off date was April 17, 2006. In addition, it’s noteworthy that the buyout prices for the oil company’s subsidiaries were approved at Rosneft BoD’s meeting on April 17. Therefore, the market share price determined by Rosneft at Rub 151.45 ($5.57) is meaningless for minority shareholders of Rosneft’s subsidiaries. Taking into account that all shares in Rosneft are owned by state-run Rosneftegaz and the Russian Federal Property Management Agency which will hardly present their shares for the buyout, this price of Rub 151.45 ($5.57) per share in Rosneft will not produce any impact at all. Rosneft has a number of possibilities to considerably boost the company’s shareholder value to $80 bln and higher in the long term. In our opinion, it would be reasonable for shareholders of Rosneft’s subsidiaries to convert their shares in Rosneft’s stocks. The most attractive options to enter Rosneft’s charter capital with an upbeat outlook are common and preferred shares in Tuapsenefteprodukt, Nakhodkanefteprodukt and the Tuapse refinery and Sakhalinmorneftegaz prefs. |
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Russland bietet Staatsvermögen auf ausländischen Märkten an
20:34 | 12/ 05/ 2006 Die staatliche russische Ölfirma Rosneft plant für diesen Sommer einen internationalen Börsengang. Westliche Medien starteten eine Kampagne, um den Preis der Rosneft-Aktien nach unten zu drücken. . MOSKAU, 12. Mai (Nina Kulikowa, RIA Novosti). Russland muss seit zwei Wochen heftige Kritik aus dem Ausland am staatlichen russischen Ölkonzern Rosneft hinnehmen, der für diesen Sommer die Erstplatzierung (IPO) seiner Aktien plant. Die von westlichen, hauptsächlich von britischen Massenmedien gestartete Kampagne ist ein typisches Spiel auf Baisse mit dem Ziel, die Aktiva von Rosneft abzuwerten. Indes ist das Potenzial des staatlichen Ölkonzerns derart groß und der Zeitpunkt der Erstplatzierung derart günstig, dass Experten eine starke Nachfrage nach Rosneft-Papieren vorhersagen. Rosneft-Aktien sollen im Juli dieses Jahres an der Moskauer und der Londoner Wertpapierbörse (LSE) zeitgleich platziert werden. Die genaue Zahl der unterzubringenden Aktien ist noch nicht bekannt gegeben. In nächster Zeit soll der Rosneft-Aufsichtsrat die Grundparameter der IPO bestimmen. Aber bereits jetzt schon gehen Analysten von zehn bis 20 Milliarden US-Dollar aus. Diese Erstplatzierung wird zum größten Börsengang eines russischen Unternehmens in der gesamten Geschichte der Zusammenarbeit des russischen Business mit der LSE wie auch zu einem beachtlichen Zufluss von Mitteln an die Börse selbst beitragen. Im vergangenen Jahr hatten russische Firmen in London Aktien für insgesamt knapp 5 Milliarden Dollar platziert, was etwa 14 Prozent aller von der LSE mobilisierten Mittel beträgt. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass führende britische Medien wie die "Financial Times" oder "Economist" seit Wochen Beiträge über Rosneft und dessen bevorstehende IPO bringen. Aber unangenehm ist, dass die meisten Artikel kritisch sind. Man warnt vor dem Kauf russischer Aktien und schlägt sogar vor, die Rosneft-IPO an der Londoner Börse zu boykottieren. Die wichtigsten Vorwürfe der Kritiker können in zwei Gruppen unterteilt werden. Bei der ersten handelt es sich um Nachwirkungen des so genannten Falls Yukos, der mit einer "nicht transparenten Übernahme" von Juganskneftegas, des einst größten Förderbetriebes des angeschlagenen Ölkonzerns Yukos, durch Rosneft zusammenhängt. Die Autoren warnen die künftigen Investoren davor, dass das russische Unternehmen (Rosneft) nicht transparent genug ist. Es gehe auch um Probleme der Ethik und um das Risiko von Gerichtsverfahren. F&C Asset Management, eines der größten britischen Investitionsunternehmen, rief sogar zu einem Boykott der Rosneft-IPO auf, weil das russische juristische Regime undurchsichtig und schwer zu begreifen sei. Der zweite Aspekt, über den die potenziellen Investoren besorgt sind, ist die verstärkte Position des Staates in der Wirtschaft. Mit dem Angebot seiner Aktien auf ausländischen Märkten wolle Moskau sein Bestreben legitimieren, die Kontrolle über die Ölbranche wiederherzustellen, während ausländischen Unternehmen lediglich die Rolle von Minderheitspartnern zugedacht werde, die mit Geld und Technologien aufkommen würden, meinen westliche Fachleute. Der bekannte Wirtschaftsexperte George Soros zweifelt an der Notwendigkeit, diese IPO ausgerechnet in London durchzuführen, weil Rosneft ein Instrument des Staates sei und immer der Erlangung politischer Ziele Russlands, nicht aber den Interessen der Aktionäre dienen werde. Die Besorgnis der Investoren ist durchaus erklärbar. Der Börsengang eines großen russischen Ölunternehmens, das zugleich in staatlichem Besitz ist, wäre für die westliche Welt eine Neuheit, die im Hinblick auf den wachsenden Einfluss Russlands im Energiebereich in globalem Maßstab schwer zu akzeptieren ist. Das resultiert daraus, dass Russland und der Westen sich noch nicht darüber klar geworden sind, wie der globale Energiemarkt reguliert werden soll. So gibt es in der Energiecharta noch einige Gegensätze, die die Seiten nicht überwunden haben. Aber die derart hohe Welle öffentlicher negativer Stimmungen im Vorfeld der Rosneft-IPO erinnert eher an eine aggressive PR-Kampagne, die zum Ziel hat, die Aktiva des russischen Konzerns abzuwerten. Ein großer Teil der Befürchtungen hängt damit zusammen, dass Rosneft ein staatliches Unternehmen ist. Die Erstplatzierung von Aktien des privaten russischen Mischkonzerns AFK Sistema vor einem Jahr wurde von der britischen Investmengemeinschaft ziemlich wohlwollend aufgenommen. Hat denn ein Staatsunternehmen mit seinen daraus resultierenden Problemen kein Recht auf eine Erstplatzierung seiner Aktien? Zumal, wenn die Aktien mit transparenten marktwirtschaftlichen Methoden untergebracht werden? Seit Jahren sprechen westliche Wirtschaftsexperten viel von Mängeln der liberalen Wirtschaft in Russland. Nun versucht Moskau, einen Mechanismus dieser Marktwirtschaft in Gang zu setzen. Obwohl die Umstellung auf westliche Standards und die Erhöhung des Transparenzgrades mit erheblichen Problemen einhergeht, bietet Russland sein Staatsvermögen auf westlichen Märkten an. Was tut die westliche Welt? Sie ruft zu einem Boykott dieser Versuche auf! Natürlich wird Rosneft als staatliche Struktur immer ein Instrument der nationalen Politik bleiben. Staatliche Unternehmen sind gerade dazu da, um die Interessen ihres Landes auf internationalen Märkten durchzusetzen. Sind denn britische Firmen in dieser Hinsicht eine Ausnahme? Deshalb führen die Versuche potenzieller Investoren, Russland unter Druck zu setzen, ein weiteres Mal vor Augen, dass das Vermögen des russischen Ölriesen äußerst attraktiv ist. Was mit dem Fall Yukos verbundene mögliche juristische Diskussionen betrifft, so werden sie potenzielle Investoren kaum abschrecken können. Die geplante IPO gewährt die noch nie dagewesene Möglichkeit, einen Teil des russischen Ölreichtums zu erwerben. Rosneft kontrolliert riesige Felder. Nach eigenen Angaben verfügt der Konzern derzeit über mehr als 30 Milliarden Barrell Einheitsbrennstoff und liegt den Vorräten nach an erster Stelle weltweit. Die Vorräte von Rosneft sind für 28 Jahre ausreichend, während die weltweit durchschnittliche Zahl bei elf Jahren und in Russland insgesamt bei 21 Jahren liegt. Rosneft fördert 1,5 Millionen Barrel Öl pro Tag. Die Konzernleitung kündigte vor kurzem eine Steigerung an. Zudem stellt Rosneft westliche Manager an und plant, westliche Experten in den Aufsichtsrat zu berufen. Die finanzielle Lage des Unternehmens ist gut: Im vergangenen Jahr nahm Rosneft 23,9 Milliarden Dollar gegenüber 5,3 Milliarden Dollar 2004 ein. Vor kurzem wurde die Entscheidung des Rosneft-Aufsichtsrates bekannt gegeben, den Marktwert einer Stammaktie bei 151,45 Rubel festzulegen. Demnach dürfte die Marktkapitalisierung von Rosneft auf mehr als 50,5 Milliarden Dollar steigen. Selbst wenn die Investoren mit ethischen Problemen konfrontiert sein sollten, würden sich nur wenige finden, die auf das Anlegen ihrer Mittel in den russischen Ölriesen verzichten. Das um so weniger, als die asiatischen Partner Russlands ganz und gar nicht so kritisch gesinnt sind. Im März hatte der Chef der Chinesischen nationalen Öl- und Gasgesellschaft erklärt, sein Unternehmen werde die Rosneft-IPO aus "strategischen Erwägungen" unterstützen. Zudem wurde ein äußerst günstiger Zeitpunkt für die Erstplatzierung bestimmt. Die steigenden Ölpreise sind nicht aufzuhalten. Russland ist im Unterschied zum Nahen Osten eine stabile Region und weist ein sechsprozentiges Wachstum beim Bruttoinlandsprodukt (BIP) und ein hohes Wachstumstempo des Effektenmarktes auf. Der Erfolg der Rosneft-IPO hängt in vieler Hinsicht von der Organisation des Börsengangs ab. Aber in jedem Fall liegt es klar auf der Hand, dass internationale Märkte ein überaus großes Interesse an Papieren des russischen Unternehmens haben. |
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Zitat:
...hatte ich vielleicht recht mit dieser Annahme?? |
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Mindestbetrag bei Zeichnung von Rosneft-Aktien sind 15.000 Rubel (Zusammenfassung)
21:56 | 23/ 06/ 2006 MOSKAU, 23. Juni (RIA Novosti). Der Mindestbetrag bei der Zeichnung von Aktien der staatlichen russischen Ölfirma Rosneft im Rahmen der Erstplatzierung (IPO) liegt bei 15 000 Rubel (441 Euro). Das geht aus einer am Freitag in Moskau veröffentlichten gemeinsamen Pressemitteilung von Rosneft und der russischen Sparkassenbank Sberbank hervor. Anfang der Woche war noch von einer Mindestgrenze von 20 000 Rubel die Rede. Die Preisspanne für die Aktie selbst steht noch nicht fest. Anträge natürlicher Personen auf Rosneft-Papiere werden zwischen dem 26. Juni und dem 10. Juli in Filialen der Sberbank wie auch bei der Alfa-Bank, Aton, Gasprombank, UralSib, Troika Dialog und der Russischen Bank für die Entwicklung von Regionen entgegengenommen. Der Verkauf von Rosneft-Aktien auf dem russischen Markt wird es tausenden Bürgen Russlands ermöglichen, Aktionäre von Rosneft zu werden. Westlichen Anlegern wird Rosneft Globale Hinterlegungszertifikate (GDR) anbieten. Durch die zeitgleiche Erstplatzierung an der Londoner Wertpapierbörse (LSE) wie auch an den beiden größten russischen Börsen MICEX und RTS will der Ölkonzern nach Schätzung von Analysten zwischen acht Milliarden und 20 Milliarden US-Dollar einnehmen. Aus dem Erlös soll unter anderem ein von der Rosneft-Muttergesellschaft Rosneftegas 2005 aufgenommener Kredit westlicher Banken in Höhe von 7,5 Milliarden Dollar getilgt werden. Aus diesem Kredit hatte Rosneftegas den Erwerb von 10,74 Prozent der Aktien des weltweit größten Gasproduzenten Gasprom und somit die Konsolidierung der Gasprom-Mehrheit in staatlicher Hand finanziert. Rosneft will nach vorläufigen Angaben Mitte Juli an die Börse gehen. Organisatoren des IPO sind ABN AMRO Rothschild, Dresdner Kleinwort Wasserstein, JP Morgan Securites Ltd. und Morgan Stanley & Co. International Limited. Rosneft war durch die umstrittene Übernahme von Juganskneftegas, einst der wichtigsten Fördertochter des schwer angeschlagenen Ölkonzerns Yukos, im Jahr 2004 zur Nummer drei der Branche in Russland aufgestiegen. 2005 hat die Gesellschaft 74,6 Millionen Tonnen Öl und Gaskondensat wie auch 13,1 Milliarden Kubikmeter Gas gewonnen. Das Unternehmen ist in mehr als 20 Regionen Russlands aktiv und verfügt über elf Raffinerien. Die bewiesenen Vorräte von Rosneft belaufen sich nach Angaben von DeGolyer & MacNaughton (D&M) auf 2,05 Milliarden Tonnen Öl und 691 Milliarden Kubikmeter Gas. Das dürfte für etwa 28 Jahre ausreichen. Der Marktwert von Rosneft beträgt nach Konzernangaben mehr als 25 Milliarden Dollar. |
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CRUDE OIL AGENT
Neudorferstr 59, 47057 – Duisburg Germany Tel + 49-1520-3596692 ejikezebedee@yahoo.com Due to the liberalization of the oil and gas sector by the Federal Government of Nigeria, We are using this to invite your firm into the Nigerian oil and gas market where we could Seek business opportunities in these areas, 1, Acquisition of oil prospecting license 2, Acquisition of marginal oil fields and oil mining license 3, Acquisition of private refinery license. Our contact in Nigeria have millions of barrels of allocations for sale under FOB AND CIF at affordable price below Brent. the work in accordance with the OPEC selling rules and regulations. Against this backdrop, for the Refinery to facilitate the re-assignment and purchase process, you must send us: - -A Notarized Power of Attorney - A letter of Intent ( LOI) - An Irrevocable Corporate Purchase Order ( ICPO ) to NNPC via us – CRUDE OIL AGENT GERMANY , Your Complete Company Profile (CP) and other relevant information to include Proof of Fund ( POF) in addition with a text of Sales Purchase Agreement (SPA) as per-requirement or condition to effect this BLCO contract transaction. Our consultative team cuts across different strata of the oil and gas sector with valued years of experience and a great insight of the Nigerian system. We have over the past years organized presentations for would-be oil firms that have made their presence felt in the oil sector of Nigeria. We would like you to take advantage of this investment opportunity which could open a market for your firm in the West-African sub region. Best Regards KORIE ZEBEDEE EJIKE |
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kommt mir irgendwie bekannt vor... Von: "buba iyang" <bubaiyang@msn.com> Betreff: urgent pls. Datum: Thu, 29 Sep 2005 URGENT AND CONFIDENTIAL Sir/Madam, Compliments of the season! I am Mrs Mariam Abacha, a widow to late General Sanni Abacha, Nigeria's former Military Head of States who died on the 8th of June, 1998 of Cardiac Arrest. Since the death of my husband both the immediate, past and incumbent Government of my Country, Nigeria, have been persecuting my family. The present Government of Chief Olusegun Obasanjo have turned the klieglight of investigations into the actvities of my family. The Government have directed all the Banks in my Country to freeze the accounts belonging to my family and our numerous Business concerns of every member of my family including those of my uncles to a stop. And my most senior son, Mohammed was arrested by the Nigerian Government,and later released on bail with strick conditions. While all our foreign Bank Accounts have been freezed aided by a publication in the FINANCIAL TIMES OF LONDON OF FRIDAY 23RD JULY, 1999, though my husband was not the only past Official accused of having money in foreign Banks. I am therefore using this medium to solicit for your assistance. Your Business profile and name were given to me in confidence by the Nigerian Chambers of Commerce and Industry (Foreign Trade Division). The information regarding the viability of your Business concern gingered me into soliciting for your help. Now, since the present Government of my Country is hell-bent on prosecuting,disgracing the good name and image of my entire family and possibly doing more damages to our financial base. I am therefore desirous of handling over the remains of my late husband's Money,US$36 Million (Thirty-six Million United States Dollars Only) which is presently SAFELY and SECRETLY kept in CODED CASH in a Security Company outside my Country to evade confiscation by the Nigerian Government or its Agents. Please, if you are interested in helping my family move this money int your private or Company Account,kindly inform me through my E-mail address above. After the movement of this huge sum of money out of its secret place into your Country, I plan to give you 30% of the total sum, while 30% will be plunged into your Business concern as shares or for high profile investment purposes in your Country. Then, the rest 40% shall be used to settle my entire family who have reached advanced stage to migrate abroad for political asylum. For your information, my fear grief-stricken children have the blessing of this Business transaction. It is pertinent to state here that this transaction is entirely based on trust and I would also kindly appeal that you keep were this proposed transaction MOST TOP SECRET. Your immediate response should be communicated to my private e-mail address: maryabacha@ummah.org so that all machineries concerning this transaction will be swung into action. Thank you very much for showing interest. I Iook forward to hearing from you soon. God's blessings. MRS MARIAM ABACHA. for The Abacha family ...nicht zufällig mit der Dame bekannt????? |
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Ein ungünstiger Moment für den Rosneft-Börsengang
Anträge auf den Erwerb von Aktien der russischen Ölgesellschaft Rosneft bei deren IPO in Russland werden ab Montag angenommen, schreibt die "Nesawissimaja Gaseta" am Montag. Gleichzeitig beginnt eine Road-Show der Rosneft-Aktien in London. Nach Ansicht von Experten wurde nicht gerade der günstigste Moment für den Börsengang des staatlichen Ölunternehmens gewählt: In den letzten 1,5 Monaten haben Aktien russischer Unternehmen rund 30 Prozent von ihrem Wert verloren, was den IPO-Erfolg beeinflussen kann. Außerdem wurde Rosneft im Zusammenhang mit dem Fall Yukos in einen langwierigen korporativen Konflikt verwickelt. "Die Marktkonjunktur ist schlecht", stellt Alexander Rasuwajew, Chef der analytischen Abteilung der Gesellschaft Megatrastoil, fest. "Geplant ist ein großer IPO-Umfang, aber auch die Instabilität auf den Märkten ist ebenfalls äußerst stark." Einschätzungen der Marktkapitalisierung des Unternehmens durch Investmentunternehmen, die Rosneft auf den Börsengang vorbereiten, schätzen diese auf insgesamt 70 bis 90 Milliarden Dollar. Nach Ansicht unabhängiger Analytiker kostet aber das gesamte Ölunternehmen zwischen 40 bis 60 Milliarden Dollar. Sie gehen dabei von der Marktkapitalisierung der russischen Ölgesellschaft Lukoil aus, die als etwas attraktiver gilt. "Die Rosneft-Schätzungen wirken zu hoch angesetzt", sagt Maxim Schejin, Chef der analytischen Abteilung der Investmentgesellschaft BrokerKreditService. Diese Meinung teilen auch andere Experten. Besorgniserregend für Investoren könnten auch Versuche der Ölfirma Yukos sein, die Rosneft-Premiere an der Londoner Effektenbörse zu behindern. Rasuwajew meint allerdings, dass die potentiellen Investoren in dieser Hinsicht nichts zu befürchten haben. "Menatep wird zweifellos auch weiterhin einen Gerichtsprozess gegen Rosneft führen, und der Firmenkrieg wird noch einige Jahre andauern", stellt er fest. "Es ist aber nicht möglich, Rosneft Aktiva wegzunehmen. Das Business-Modell von Rosneft setzt voraus, dass alle Aktiva des Unternehmens in Russland liefen und dementsprechend unter dem Schutz des Staates stehen. Yuganskneftegas (das größte Förderunternehmen der Firma Yukos) wurde angesichts aller Umstände zu einem durchaus adäquaten Preis verkauft, aber auch der ‚Fall Yukos' selbst wurde durchaus zivilisiert und korrekt durchgeführt. Insofern sehe ich in dieser Hinsicht keine Risikofaktoren für Investoren." [ RIA Novosti ] |
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#34 | |
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Zitat:
Hmmm, ich denke man sollte Rosneft Aktien short verkaufen. Ich vermute stark dass die Papiere nach der IPO kurz nach Norden und dann schnell nach Süden gehen wie bei den meistens IPOs in diesem Jahr. Gibt es eigentlich schon Puts oder Short Turbos auf Rosneft? Gruss Lex ![]() |
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@LexLuthor
Anfang Februar dieses Jahres habe ich folgenten Text gepostet. Wenn es auch nur teilweise zutreffen sollte, dann sollte man JETZT kaufen und nicht verkaufen. Der Kurseinbruch hat seinen Zweck erfüllt, nach der Zuteilung muss es wieder nach oben gehen. Rosneft soll eine "Volksaktie" werden...das IPO ist zum Erfolg "verdammt". Zitat:
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#36 |
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![]() Rosneft als Volksaktie in Russland ? Der staatliche russische Ölkonzern Rosneft will bei dem geplanten Börsengang bis zu 11,6 Milliarden Dollar (rund 9,26 Milliarden Euro) erlösen. Rosneft hat das Preisspektrum für eine Stammaktie und eine Schuldverschreibung GDR im Bereich von 5,85 bis 7,85 US-Dollar festgelegt, was nach dem Börsengang letztendlich einem Marktwert von insgesamt 60 Milliarden bis 80 Milliarden US-Dollar entsprechen würde. Die Notierung an den Börsen in London und Moskau könnte bereits im Juli erfolgen. Der Börsengang dürfte der bislang fünftgrößte der Welt sein. Den Daten zufolge soll ein Rosneft-Anteil von 13 bis 19 Prozent an die Börse gehen; der russische Staat würde damit die Kontrollmehrheit behalten. Die russische Regierung hatte zuvor angekündigt, es würden "deutlich weniger" als 30 Prozent von Rosneft an die Börse gebracht. Der Börsengang ist umstritten. Dabei geht es um die Rolle Rosnefts bei der Zerschlagung der früheren Nummer eins der russischen Ölindustrie, Yukos, nach der Verurteilung ihres Moskau-kritischen Gründers Michail Chodorkowski zu einer achtjährigen Haftstrafe. Rosneft hatte die Yukos-Fördertochter Yuganskneftegas im vergangenen Jahr ersteigert. Yukos wirft Rosneft vor, den Firmenteil "gestohlen" zu haben. Der Konzern hatte deshalb die britische Börsenaufsicht aufgefordert, den Gang von Rosneft aufs Parkett nicht zuzulassen. Industrieminister Christenko empfiehlt "Volksaktie" von Rosneft Der russische Minister für Industrie und Energiewirtschaft, Viktor Christenko, hält Anlagen der Bevölkerung in Wertpapieren der russischen Erdölunternehmen für zukunftsträchtig, insbesondere in Aktien von Rosneft. "Ich denke, man muss nicht unbedingt Börsianer sein, um zu begreifen, dass das recht lukrativ ist", sagte er auf die Frage, ob sich ein Engagement der Bevölkerung beim Börsengang von Rosneft auszahlen würde. Er unterstrich die großen Perspektiven, die die russischen Unternehmen der Erdöl- und Gaswirtschaft haben. Die Liberalisierung des Marktes für Aktien von Gasprom im Jahre 2005 habe zu einer Verzehnfachung des Kapitalwerts des Gaskonzerns geführt. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt befänden sich 49 Prozent der Gasprom-Aktien in den Händen von Ausländern. Wie bereits gemeldet worden ist, liegt der Mindestsatz für die Zeichnung von Rosneft-Aktien bei 15 000 Rubel (1 Euro eintspricht ungefähr 34,00 Rubel). |
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#37 |
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Hallo ihr Spezialisten,
hab neh Frage zu GUM! Vielleicht könnt ihr mir mal was dazu sagen! Möcht wissen ob man investiert bleiben soll oder nicht? Sie soll von der Börse genommen werden? Fällt eine Abfindung immer höher aus als der aktuelle Kurs ist? Find leider keine ausreichende Info dazu! Danke |
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#38 |
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Samstag, 8. Juli 2006
Russischer Ölriese Rosneft Abramowitsch will einsteigen Der russische Milliardär Roman Abramowitsch will einem Zeitungsbericht zufolge einen Anteil an dem russischen Ölkonzern Rosneft kaufen, der in Kürze einen milliardenschweren Börsengang plant. Abramowitsch habe in dieser Woche ein entsprechendes Angebot abgegeben, berichtete die "Financial Times" am Samstag unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Kreise. Im Gespräch sei der Kauf eines Aktienpakets für mehrere hundert Mio. US-Dollar. Rosneft will mit seiner Erstnotierung (IPO) an der Börse von London und Moskau am 14. Juli bis zu elf Mrd. US-Dollar erlösen. Ein Sprecher Abramowitschs lehnte der Zeitung zufolge eine Stellungnahme ab. Abramowitsch gehört unter anderem der englische Fußballclub Chelsea London. |
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Der lange Schatten von Jukos
Russlands staatliche Ölfirma Rosneft will an die Börse Ende Juni haben mehr als ein Dutzend führende Ölgesellschaften der Welt ein Angebot aus Moskau erhalten. BP und Shell, ExxonMobil und Chevron, Total und andere Firmen aus Indien, China, Malaysia und Brasilien könnten sich jeweils bis zu zwei Prozent eines zum Verkauf stehenden Aktienpaketes des nach Lukoil zweitgrössten russischen Ölkonzerns Rosneft sichern. Der Hintergrund des Angebots zum Einstieg in Russlands boomenden Ölmarkt: Der Verkauf von 14,9 Prozent der Aktien der Rosneft-Muttergesellschaft Rosneftegas läuft offenbar nicht so gut wie geplant. Und das, obwohl der zunächst geplante Umfang von 20 Milliarden Dollar – seinerzeit als grösster russischer Börsengang aller Zeiten beworben – auf die Hälfte gekappt wurde. Am 14. Juli sollen die Aktien erstmals an den Börsen von Moskau und London notiert werden. Zuvor distanzierten sich Investmentfonds öffentlich. Finanzguru George Soros warnte ebenso vor einem Einstieg bei Rosneft wie Andrei Illarionow, der noch vor einem halben Jahr Wirtschaftsberater des russischen Präsidenten Wladimir Putin war. Mächtige Gönner Der anstehende Börsengang ist das vorerst letzte Kapitel der Saga um die mittlerweile zerstörte Ölfirma Jukos. Noch vor drei Jahren war Rosneft nur eine relativ kleine, schlecht geführte Ölfirma im Besitz des russischen Staates. Doch die Firma hatte mächtige Gönner – vor allem Igor Setschin: ein ehemaligen KGB-Offizier, seit 15 Jahren enger Vertrauter von Wladimir Putin und einer der mächtigsten Männer nach dem Präsidenten. Gemeinsam mit Rosneft-Chef Sergei Bogdantschikow soll Setschin – heute Aufsichtsratsvorsitzender von Rosneft – bei Putin die Zerschlagung der vom damaligen Oligarchen Michail Chodorkowski aufgebauten Firma Jukos und die Übernahme seiner wertvollsten Aktiva durchgesetzt und im Detail geleitet haben. Ab dem Frühjahr 2003 schickten Steuerfahnder und Generalstaatsanwaltschaft Jukos Steuernachforderungen über mehr als 28 Milliarden Dollar, verhafteten Eigentümer und Manager, blockierten Konten und beschlagnahmten schliesslich das Kronjuwel von Jukos – die Tochterfirma Juganskneftegas. Diese wurde Mitte Dezember 2004 in einer manipulierten Versteigerung für 9,4 Milliarden Dollar – wenig mehr als die Hälfte ihres Marktwertes – der zu diesem Zweck gegründeten Tarnfirma Baikal-Finanz-Gruppe zugeschlagen und Tage später an Rosneft weitergereicht. Hohe Schulden Mit Juganskneftegas wuchs Rosneft mit einem Schlag auf das Dreifache. Doch auch Rosnefts Schulden sind gewaltig – weit mehr als zehn Milliarden Dollar. Der Börsengang muss mindestens 8 Milliarden Dollar in die Kasse bringen. Damit will Rosneft einen Kredit abbezahlen. Als Organisatoren des Börsengangs treten die gleichen Geldhäuser auf, die Rosneft zuvor 7,5 Milliarden Dollar liehen: Dresdner Kleinwort, ABN Amro, JP Morgan und Morgan Stanley. Auch russische Normalbürger sollen Gefallen an Rosneft-Aktien finden. Doch das Interesse ist offenbar gering – und das, obwohl die vom Kreml beauftragten Banken ebenso wie das Staatsfernsehen für den Börsengang werben. Eine vom Kreml begünstigte Ölfirma wie Rosneft, die etwa bei der Vergabe neuer Ölförderlizenzen bevorzugt wird, kann ihren Wert in den kommenden Jahren erheblich steigern. Doch auch die Risiken sind erheblich. Jukos mag als Firma tot sein und Gründer Michail Chodorkowski noch Jahre in einem sibirischen Straflager sitzen. Vor westlichen Gerichten aber sind hohe Schadenersatzklagen hängig. Eine Zeitbombe, die der russischen Regierung und Rosneft noch nach Jahren im Gesicht explodieren kann. Die ehemalige Jukos-Mutter Group Menatep hat die russische Regierung gemäss den Uno-Handelsregeln auf Schadenersatz von über 28 Milliarden Dollar verklagt, weil Russland mit der Jukos-Enteignung die zum Schutz von Investitionen geschaffene Energiecharta gebrochen habe. Das in Den Haag tagende Schiedsgericht wird freilich frühestens im Juni 2007 entscheiden, ob es überhaupt zuständig ist. Eine solche Entscheidung wäre der Startschuss für jahrelange Verhandlungen. «Reif für den Psychiater» Amerikanische Ex-Jukos-Aktionäre klagen in Washington auf Schadenersatz. Unter ihnen ist Richard Allen, ehemaliger Sicherheitsberater von US-Präsident Ronald Reagan. Das Vorgehen gegen Jukos und die Übernahme von Juganskneftegas durch Rosneft sei «Diebstahl in grossem Massstab» gewesen, so Allen, und Präsident Putin «ein grosser Dieb». Käufer von Rosneft-Aktien hält Allen für «reif für den Psychiater». Zwar fordern Allen und elf andere Aktionäre in ihrer am 24. Oktober 2005 eingereichten Klage beim Bundesgericht im Bezirk Columbia nur insgesamt 3 Millionen Dollar Schadenersatz. Doch gewinnen sie den Fall, dürften weitere Klagen anderer Aktionäre folgen. Russland dagegen vertritt die Meinung, US-Gerichte seien nicht zuständig. Da Jukos-Anteile an US-Börsen gehandelt wurden, ist durchaus möglich, dass das Gericht in Washington sich als zuständig erklärt. Quelle: espace.ch Der Bund |
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#40 | |
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Zitat:
....eigentlich wollte ich ja keine Rosneft Aktien zeichnen Alleine die Tatsache, dass Psycho's und Schizo's auf dieser Welt die grösste Macht haben und die grössten Gewinne einfahren, lässt mich meinen (nicht Kauf) Entscheid nochmals überdenken ![]() |
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#41 | |
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Zitat:
was die sich alles wünschen werden sie nicht ereichen, sollen doch ihr Spiel mit den grossen *******en treiben, wir Kleinen gehen denen sowiso nachweislich am ***** vorbei. ich schlag zu,und lass sie fallen, wie eine heisse Kartoffel. Gruss Zimmi. |
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#42 |
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salve zimmi,
schön wieder was von dir zu lesen Zuschlagen und fallen lassen ist auch mutig, bezgl. rosneft. Kämpfe selbst gerne mit offenen visier, aber diesmal ohne mich, da preise über 28 $ das barrel, pro 1 $ mehreinnahmen nur noch 0,10 $ wert sind die auch noch versteuert werden müssen, wird es für rosneft schwierig werden, ertragsteigerung zu erzielen. ....Ok. glaube nicht das die schaden ersatzklagen gegen rosneft fruchten, da diese versteigert wurden und somit marktgerecht veräusert. Fazit, ne ne - ohne mich |
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#43 |
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[QUOTE=Dagobert Duck]salve zimmi,
schön wieder was von dir zu lesen Zuschlagen und fallen lassen ist auch mutig, bezgl. rosneft. Kämpfe selbst gerne mit offenen visier, aber diesmal ohne mich, da preise über 28 $ das barrel, pro 1 $ mehreinnahmen nur noch 0,10 $ wert sind die auch noch versteuert werden müssen, wird es für rosneft schwierig werden, ertragsteigerung zu erzielen. ....Ok. glaube nicht das die schaden ersatzklagen gegen rosneft fruchten, da diese versteigert wurden und somit marktgerecht veräusert. Hallo Dago. das ist mir schon klar, da könnte auch der Spizbube Ron Sommer der Berater gewesen sein. denken ist ja nicht gerade meine stärke. da hat doch so ein Seereuber aus England was gesagt von Economi value adedd, oder doch niu Fconomi, oder so, was meint das Bürschen eigentlich damit, ? der ist aus dem Dunstkreis von BP: ok.schauen wir uns den Eiertanz mal an. |
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#44 |
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Registrierungsdatum: 03.2005
Beiträge: 24
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Hallo zusammen!
Ich habe mir auch mal meine Gedanken zu Rosneft und der aktuellen Preisspanne gemacht: 15 Prozent der Anteile sollen beim Kurs von 6,30 Dollar 8,5 Mrd. Dollar kosten, dass bedeutet eine MCap von 57 Mrd. USD. Laut den offiziellen Angaben von Rosneft liegen die aktuellen Reserven incl. Jurgansk bei 18,9 Milliarden Barrel Öläquivalent. Davon entfallen 14,9 Milliarden Barrel auf die Erdölreserven und die Erdgasreserven lagen bei 691 Milliarden Kubikmeter. So, dann mal den Bleistift gespitzt: 57 Mrd. Dollar MCap / 18,9 Mrd. boe = 3,01 Dollar/Barrel Reserven Allerdings schätzt die unabhängige internationale Bewertungsfirma DeGolyer and MacNaughton die wahrscheinlichen und möglichen Reserven von Rosneft auf nur 10,9 Mrd. beziehungsweise 9,8 Milliarden Barrel Öläquivalent. Quelle: RIA Novosti Dann liegen wir schon bei rund 6 Dollar/Barrel!!! Und das ist natürlich völlig indiskutabel teuer für Russland!!! Mal zum Vergleich: Lukoils gesicherte Reserven werden auf 32,4 Mrd. Barrel (incl Lukoil Overseas) geschätzt. Proven and probable Reserven von LUKOIL liegen bei 23,215 mio boe (laut der offiziellen Evaluation of reserves compliance with the US Society of Petroleum Engineers (SPE) requirements). Die MCap von Lukoil liegt aktuell bei rund 70 Mrd. Dollar, das bedeutet, dass je nach Reservenschätzung der Barrel zwischen 2,12 und 3 Dollar kostet, statt zwischen 3 und 6 Dollar wie bei Rosneft! Das heisst Lukoil ist 30-100 Prozent billiger, je nachdem welche Zahlen geglaubt werden, allerdings sind die Reserven von Lukoil in meinen Augen glaubwürdiger... Dazu kommen weitere Faktoren, die mich nicht überzeugen: - ineffizienter, korrupter Staatskonzern, geführt von Putins ex-KGB Seilschaften; - der schwelende Steit und die Schadenersatzklagen wegen YUKOS und US-Aktionären wegen Jurgansk; - deshalb Unsicherheit über die tatsächliche Grösse der Ressourcen (ohne Jurgansk ist der Laden doch nur noch eine Pommesbude!); - die hohen Schulden in bisher unbekannter Höhe (oder kennt von euch jemand eine Bilanz GAAP, die von einem westichen Wirtschaftsprüfer gecheckt wurde???) Ich werde mir das Schauspiel jedenfalls aus sicherer Entfernung ansehen, und unter Garantie nicht mit drin sein! |
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#45 |
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Registrierungsdatum: 07.2003
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@Dirkix
ok, Du hast den Bleistift gespitzt. es geht nicht nur um die Frage, zu welchem Preis Oil & Gas gehandelt werden & wie frei sie verfügbar sind. insbesondere wer sie kontrolliert, fast 80 % der weltweiten Energievorkommen sind in staatlicher Hand doch so massiv wie heute war die staatlich Intervention schon lange nichtmehr zu spüren. und sie heulen doch mit den Wölfen. Zimmi. |
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#46 |
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Registrierungsdatum: 02.2001
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will nur als Info recht aktuelle Daten über Weltenergiereserven reinstellen.
In der letzten Spalte kann man die Reichweite der Quellen in Jahren ablesen. Die Daten sind aus einer recht zuverlässiger und neutralen Quelle, dem Bundesminesterium für Wirtschaft und Technologie: http://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/B...,rwb =true.xls in 10 Jahren wird es niemanden interessieren ob eine Firma Lukoil, Rosneft, Gazprom oder sonst wie heißt....Hauptsache die haben Öl, der Preis wird keine Rolle spielen! Walter |
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#47 |
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Rosneft wird Risiken der IPO-Teilnehmer nicht versichern
Die Aufnahme von Anmeldungen zur Rosneft-IPO-Teilnahme ist am Mittwoch zu Ende gegangen. Laut inoffiziellen Angaben beliefen sich die Angebote der Investoren auf mehr als 12 Milliarden Dollar, schreibt die "Nesawissimaja Gaseta" am Donnerstag. Indessen hatte das Ölunternehmen Yukos an das Britische Amt für Finanzregelung und -aufsicht (FSA) appelliert, den für Mitte Juli geplanten Rosneft-Börsengang zu stoppen. Yukos begründete den Antrag damit, dass das größte Förderunternehmen von Rosneft, die Gesellschaft Yuganskneftegas, gesetzwidrig erworben worden sei. Für eine zusätzliche Spannung sorgte der namhafte Financier George Soros, der Europa aufrief, den Rosneft-Börsengang zu ignorieren. Erst am Mittwoch wurde bekannt, dass FSA der Yukos-Bitte nicht entsprochen hat. In der langfristigen Perspektive bleiben die Risiken für Rosneft-Investoren dennoch bestehen: Yukos behält die Chance, einen der internationalen Gerichtsprozesse zu gewinnen und Rosneft wegen der verlorenen Eigentumswerte zur Kasse zu bitten. Außerdem wird Rosneft höchstwahrscheinlich die Ölgesellschaften Tomskneft und Samaraneftegas kaufen wollen, die immer noch Yukos-Eigentum sind, was zum Gegenstand neuer Gerichtsklagen werden kann. Im Falle eines für Rosneft ungünstigen Ausgangs des Gerichtsstreits mit Yukos bleiben nur die Gesellschaft Rosneft und solche Investoren von Finanzverlusten geschützt, die sich im voraus um individuelle Versicherungen gekümmert haben, erfuhr die Zeitung. Wie Rosneft-Pressesekretär Nikolai Manwelow der Zeitung erklärte, versichert die Gesellschaft die Investorenrisiken nicht. "Wenn sich ein Mensch zu einem Börsenspiel entschließt, muss er alle Risiken selbst einschätzen" , sagte er. "Es ist äußerst unwahrscheinlich, dass den Klagen von Yukos und sonstigen natürlichen und juristischen Personen in den russischen Gerichten stattgegeben wird", sagte Timur Chairullin, Analytiker der Investmentgesellschaft Finam. "Wenn die jetzige politische Situation weiter besteht, sind diese Risiken für Rosneft minimal. Nicht unterschätzt sollten allerdings auch die Risiken, die nicht mit der Vergangenheit des Unternehmens, sondern mit seinen Aktivitäten in Zukunft verbunden sind. Rosneft hat überaus ambitionierte Pläne hinsichtlich der Fördersteigerung, einer Modernisierung und Erweiterung von Ölraffinerien und einer Erhöhung der Finanzkennziffern angekündigt. Sollte also die Gesellschaft die gesetzten Ziele nicht erreichen, kann das von Investoren negativ aufgenommen werden, auch wenn sie vor ihren Konkurrenten liegen wird." [ RIA Novosti ] |
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#48 |
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Rosneft: Der größte russische Börsengang Russlands Minister für Wirtschaftsentwicklung und Handel, German Gref, hat den Börsengang der Ölgesellschaft Rosneft positiv bewertet. "Rund 125 000 Bürger Russlands sind Rosneft-Aktionäre geworden", sagte er am Sonnabend vor Journalisten in Strelna bei Sankt Petersburg. "Sie kauften Aktien für rund 750 Millionen Dollar, was beispiellos ist." Zugleich gab es keine Unternehmen, die größere Rosneft-Aktienpakete gekauft hätten. Insgesamt wurden am Freitag an den Börsen in Moskau und London rund 1,4 Milliarden Stammaktien (im Ausland in der GDR-Form) für rund 10,4 Milliarden Dollar untergebracht. Die Vorbestellungen zum IPO-Preis von 7,55 Dollar pro Aktie hatten sich auf mehr als 15 Milliarden Dollar belaufen, was einen Rekord der russischen IPO ist. [ RIA Novosti ] ...ich habe keine Rosneft zu $7.55 gezeichnet, und weiss (noch) nicht , ob das extrem clever war????? Herzlichst ![]() |
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#49 |
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Ausländische Ölkonzerne beteiligen sich an Rosneft
Der Börsengang des russischen Ölkonzerns Rosneft ist bei ausländischen Wettbewerbern auf großes Interesse gestoßen. Die malaysische Petronas, die britische BP und die chinesische CNPC hätten Anteile an dem Unternehmen erworben, sagte Rosneft-Chef Sergej Bogdantschikow am Sonntag in St. Petersburg. Petronas habe für 1,1 Milliarden US-Dollar eine Beteiligung von 10 Prozent erworben und BP für 1 Milliarde Dollar einen Anteil von 9 Prozent. CNPC erwarb für 500 Millionen Dollar 4 Prozent des drittgrößten Ölkonzerns Russlands. Rosneft will am kommenden Donnerstag an die Börse gehen und dabei 10,4 Milliarden US-Dollar einnehmen. Der bislang zu knapp 100 Prozent staatliche russische Ölgigant Rosneft bietet 14,3 Prozent seiner Anteile und wird damit auch in Zukunft mehrheitlich in staatlicher Hand bleiben. Nach dem Börsengang will Rosneft seine Position in Russland durch Zukäufe ausbauen. Für den Bereich Raffinerien seien Mittel in Höhe von 15 Milliarden Dollar für Akquisitionen reserviert, sagte Bogdantschikow. Von den beiden Wettbewerbern Bashneft und Yukos könnten Aktivitäten übernommen werden. Ein Kauf von Surgutneftegaz werde hingegen nicht geprüft, sagte er. Sonntag, 16. Juli 2006 http://www.dolomiten.it/nachrichten...D=c&ArtID=79680 |
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Auch die Fußballer von Chelsea Football Club's Abramovich sind an Rosneft interessiert.
http://www.finanznachrichten.de/nac...kel-6708603.asp |
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